Ten Skills
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Ten Skills · alle Details

Alles für deine Entscheidung.

Für alle, die es genau wissen wollen – oder es im Haus begründen müssen: jeder Skill mit Werkzeug und Übung, die Abläufe aller drei Formate, was deine Leute mitnehmen, worauf das Seminar beruht und was es zu organisieren gibt.

  1. 01Die zehn Skills im Detail
  2. 02Formate und Abläufe
  3. 03Was deine Leute mitnehmen
  4. 04Warum es wirkt
  5. 05Organisatorisches
  6. 06Häufige Fragen
  7. 07Kontakt
01 · Die zehn Skills

Zehn Momente. Zehn Werkzeuge.

Jeder Skill beginnt mit einem Satz, den Abteilungsleiter:innen kennen. Dahinter steht ein Werkzeug, und im Raum wird es geübt. Tippe auf einen Skill, um ihn aufzuklappen.

tief geübt in Kompakt und Ganztag schnell im Schnelldurchgang wählbar als fünfter Skill im Ganztag
1Bewusst reingehentief

„Ich komme nach einer kurzen Nacht rein, und bevor ich ein Wort sage, ist die Stimmung unten.“

Werkzeug

Das Schwellenritual: Rolle wählen · Haltung setzen · Körper aktivieren. Für „Rolle wählen“ kommt der eigene Führungssatz dazu: „Ich möchte eine Führungskraft sein, die …“

Im Raum

„Wie bist du heute hier reingekommen?“ Dann der zweite Auftritt: Alle gehen noch einmal hinaus und kommen mit dem Ritual herein. Zum Schluss Ort und Signal der eigenen Schwelle.

2Fünf Sekunden Raumschnell

„Der Gast tobt, der Koch knallt die Tür, und ich will zurückschießen.“

Werkzeug

Fünf Sekunden Raum zwischen Reiz und Reaktion. Dazu ein eigener Satz für den Druckmoment aus dem Antreiber-Check.

Im Raum

Der Antreiber-Check am Handy, jede:r für sich. Dann die eigene Reiz-Landkarte: „Ich reagiere am ehesten impulsiv, wenn …“

3Beziehung vor Anweisungschnell

„Auf dem Papier bin ich die Leitung. Freiwillig folgt mir keiner.“

Werkzeug

Looping: zuhören und in eigenen Worten zurückgeben, bis das Gegenüber sagt: genau so. Dazu die bewusste Vorleistung, mit der Vertrauen anfängt.

Im Raum

Looping zu zweit, drei Minuten pro Runde, dann Wechsel.

4Klartextschnell

„Ich hab’s im Briefing gesagt. Und trotzdem ist es nicht passiert.“

Werkzeug

Die Klarheits-Formel: Was? Wer? Bis wann? Warum? Weichmacher raus.

Im Raum

Eine echte Ansage aus der letzten Woche durch die Formel schicken.

5Feedback, das ankommttief

„Sobald ich etwas kritisiere, macht er dicht.“

Werkzeug

Die BWW-Formel: Beobachtung · Wirkung · Wunsch. Dazu die Balance von rund fünf positiven Rückmeldungen auf eine kritische.

Im Raum

BWW an einem eigenen Fall, zu zweit mit Rollentausch. Zum Schluss der Einstiegssatz für ein Gespräch, das wirklich ansteht – mit Datum.

6Gesagt ist nicht getantief

„Ich sag’s zum zehnten Mal. Sie machen es nicht, oder nicht richtig.“

Werkzeug

Die ehrliche Diagnose, bevor eskaliert wird: Wissen · Können · Umfeld · Wollen. Dazu die 3er-Regel: Halten sich drei oder mehr nicht daran, ist der Standard das Problem. Fehlt das Können, heißt der Hebel: zeigen statt nochmal sagen.

Im Raum

Das eigene Nervthema und die ehrliche Diagnose. Dann für jedes Feld der passende Hebel.

7Eskalieren, aber richtigtief

„Erst nett, dann deutlich. Jetzt bleibt mir nur Wegsehen oder Explodieren.“

Werkzeug

Die Leiter: Hinweis · Nachfrage · Klärungsgespräch · Grenze · Konsequenz. Eine Stufe pro Vorfall, kein Gespräch ohne Nachfass-Termin. Ab Stufe 4 ist die Hausleitung dabei.

Im Raum

Sechs Fälle in Dreiergruppen: erst entscheiden, dann auflösen. Satzbausteine für die Stufen 3 und 4 am eigenen Fall, dazu der Nachfass-Zettel. Das Arbeitsblatt geht mit nach Hause.

8Aushalten statt ausweichenschnell wählbar

„Ich müsste es ansprechen und hoffe seit Wochen, dass es sich von selbst erledigt.“

Werkzeug

Die Konflikttreppe: wie ein Konflikt von selbst eine Stufe höher klettert, wenn man ausweicht – und was ihn eine Stufe herunterholt.

Im Raum

Den eigenen Fall auf der Treppe einordnen: Auf welcher Stufe steht er, und was holt ihn eine Stufe herunter?

9Loslassenschnell wählbar

„Ich mache alles selbst, und abends ist von meiner eigentlichen Arbeit nichts erledigt.“

Werkzeug

Die fünf Stufen der Delegation. Die Stufe gilt für die Aufgabe, nicht für den Menschen.

Im Raum

Eine Aufgabe, die diese Woche abgegeben wird – mit der passenden Stufe und einem Termin für die Nachbesprechung.

10Nach oben klärenschnell wählbar

„Der Druck kommt von oben, und ausbaden muss es mein Team.“

Werkzeug

Vier Zeilen nach oben: Standard · Lücke · Rechnung · Wahl. Für Entscheidungen von oben der dritte Satz: Was ist · Was ich weiß · Was jetzt meine Sache ist.

Im Raum

Für eine echte Lücke in der eigenen Abteilung zwei Wege formulieren, die man beide vertreten kann, und um eine Entscheidung bitten.

Rund um den Tag stehen zwei Klammern: am Anfang „Kennen ist nicht können“ – zehn Skills kennt danach jede:r, geübt werden die wichtigsten. Am Schluss das Dranbleiben – der Weg in die Community, der in Abschnitt 03 steht.

02 · Formate und Abläufe

Impuls, Kompakt, Ganztag.

Dasselbe Seminar in drei Längen. Der Unterschied ist, wie viel im Raum geübt wird. Die Kärtchen vom Anfang sind die Fälle für alle Übungen – so arbeitet jede:r an der eigenen Abteilung und nicht an erfundenen Beispielen.

Format 1

Impuls

90 Minuten · bis 40 Personen

Eine Übung: die erste Tür, das Schwellenritual. Die anderen neun Skills als kurzer Impuls mit Situation, Werkzeug und Merksatz. Für Jahresauftakt, Führungskräftetagung, große Runden.

Format 2

Kompakt

4 Stunden · bis 15 Personen

Vier Skills tief geübt: Bewusst reingehen, Feedback, Gesagt ist nicht getan, Eskalieren. Sechs im Schnelldurchgang mit Schreibminute. Für einen Vormittag im Betrieb.

Format 3

Ganztag

6 Stunden · bis 15 Personen

Die vier aus Kompakt und ein fünfter nach Wahl deines Hauses. Alle Fälle in Gruppen, Schnelldurchgänge mit Übung zu zweit. Mit Mittagessen im Haus.

  1. 09:00
    Die erste Tür30 Min.
    tiefSkill 1

    „Wie bist du heute hier reingekommen?“ Ein Satz pro Person. Die Kernidee in drei Minuten, dann das Ritual und der zweite Auftritt. Zum Schluss Ort und Signal der eigenen Schwelle, und ein Kärtchen: ein Moment der letzten vier Wochen, in dem Führung schwer war.

  2. 09:30
    Kennen ist nicht können15 Min.
    Klammer

    Die Seminarkarte geht herum. Zehn kennst du danach, fünf kannst du. Die drei Fragen für den Tag. Punktabfrage mit drei Punkten pro Person: Das Ergebnis wird das Thema des Live-Calls.

  3. 09:45
    Schnelldurchgang A30 Min.
    schnellSkill 2, 3 und 4

    Je zehn Minuten mit Übung zu zweit: Antreiber-Check und Reiz-Landkarte, Looping, eine echte Ansage durch die Klarheits-Formel.

  4. 10:15
    Pause15 Min.
  5. 10:30
    Feedback, das ankommt40 Min.
    tiefSkill 5

    BWW am eigenen Fall, zu zweit mit Rollentausch. Der Einstiegssatz für ein echtes Gespräch, mit Datum.

  6. 11:10
    Gesagt ist nicht getan40 Min.
    tiefSkill 6

    Der Einstieg aus dem Bonus. Dein Nervthema und die ehrliche Diagnose. Die 3er-Regel und für jedes Feld der Hebel.

  7. 11:50
    Mittag45 Min.
  8. 12:35
    Eskalieren, aber richtig50 Min.
    tiefSkill 7

    Die Leiter und ihre zwei Regeln. Alle sechs Fälle in Dreiergruppen. Satzbaukasten Stufe 3 und 4 am eigenen Fall, der Nachfass-Zettel. Wann die Hausleitung dazukommt.

  9. 13:25
    Schnelldurchgang B20 Min.
    schnelldie zwei übrigen aus Skill 8, 9 und 10

    Je zehn Minuten mit Übung zu zweit.

  10. 13:45
    Pause10 Min.
  11. 13:55
    Vertiefung nach Wahl35 Min.
    tiefSkill 8, 9 oder 10

    Im Vorgespräch mit dem Haus gewählt: der eigene Fall auf der Konflikttreppe, eine Aufgabe sauber abgeben oder die vier Zeilen nach oben. Auf Wunsch auch eine andere Einheit aus den Kursen.

  12. 14:30
    Dranbleiben30 Min.
    KlammerKurs-Universum live

    Das Gesetz der Praxis in drei Sätzen. Das Kurs-Universum am Handy, der eigene Kärtchen-Fall im Lotsen. Anmelden, der erste Beitrag als Gegenprobe, Tandems bilden, Termin für den Live-Call.

  13. 15:00
    Ende

Die Zeiten sind ein Beispiel für einen Start um 9 Uhr. Beginn, Pausen und Mittag richten wir nach deinem Betrieb.

03 · Was deine Leute mitnehmen

Der Tag ist erst der Anfang.

Alles, was im Seminar vorkommt, liegt danach auch in der Community. Das ist die Regel für dieses Seminar – und der Grund, warum es nicht nach einer Woche vergessen ist.

Das Skript am Handy

Alle zehn Skills mit Werkzeug, Übungen und Merksatz, dazu ein eigenes Heft mit den eigenen Antworten, zum Kopieren oder als PDF. Skript ansehen

Ein Jahr Community

Ein Jahr Zugang für alle Teilnehmer:innen, inklusive: die Kurse, die Einheiten zu allen zehn Skills und der Austausch mit anderen Führungskräften aus der Hotellerie.

Ein 14-Tage-Plan mit Tandem

Kleine Schritte statt guter Vorsätze, und ein Tandem, das zuschaut. Erfahrene und Neue gemischt, so werden die Erfahrenen zu denen, die antworten.

Ein Live-Call nach zwei Wochen

Dreißig Minuten, nur für diese Gruppe, zu dem Thema, das die Gruppe im Seminar gewählt hat. Kein Seminar ohne Nachfass-Termin.

Arbeitsblätter

Zum Beispiel die Eskalationsleiter mit Satzbausteinen und dem Nachfass-Zettel – für das nächste schwierige Gespräch.

Und für dich als Chef

Ein Blatt mit der Seminarkarte und eine Frage für deine nächste Führungsrunde: „Welcher Skill, wie läuft’s?“

Der Weg danach
  1. Tag 0

    Im Raum: anmelden, zehn Minuten. Der erste Beitrag: „Mein Werkzeug · der nächste Anlass · wer schaut zu“. Die Tandems stehen.

  2. Tag 1 bis 3

    Wertefinder und Führungssatz-Generator für den ersten Schritt des Schwellenrituals. Ab jetzt das Ritual an jedem Arbeitstag.

  3. Tag 7

    Eine kurze Nachfrage in der Community: „Was ist passiert?“ Zwei Zeilen genügen.

  4. Tag 14

    Der Live-Call. Vorher fragt jede:r eine Person im Team: „Wie hast du mich erlebt?“

  5. Danach

    Die Einheiten zu den übrigen Skills im eigenen Tempo, ein Jahr lang – und der Führungslotse, wenn ein Fall ansteht.

04 · Warum es wirkt

Gebaut nach dem, was bei Führungstrainings nachweislich wirkt.

Ten Skills beruht nicht auf Bauchgefühl. Die wichtigsten Befunde in einfachen Worten – die Quellen stehen darunter, zum Nachprüfen.

Die Quellen dahinter – kurz und nachprüfbar

Wer nachsehen will, findet hier, worauf sich die Aussagen oben stützen.

  • Vormachen und Üben: Paul Taylor, Darlene Russ-Eft und Daniel Chan, Journal of Applied Psychology, 2005: Auswertung von 117 Studien. Größte Wirkung auf Wissen und Können; Können und Verhalten im Betrieb blieben stabil oder nahmen zu, Wissen nahm ab.
  • Was Führungstraining wirksam macht: Christina Lacerenza und Kollegen, Journal of Applied Psychology, 2017: Metaanalyse zu Führungstrainings. Übung, Rückmeldung und auf mehrere Termine verteilte Trainings wirkten besser.
  • Das Umfeld entscheidet mit: Brian Blume, Kevin Ford, Timothy Baldwin und Jason Huang, Journal of Management, 2010: Metaanalyse zum Transfer von Trainings in den Arbeitsalltag. Unterstützung im Umfeld zählt, bei offenen Fähigkeiten wie Führung besonders.
  • Wenn-dann-Pläne: Peter Gollwitzer und Paschal Sheeran, Advances in Experimental Social Psychology, 2006: Auswertung von 94 Tests, mittlerer bis großer Effekt auf das Erreichen von Zielen.
  • Stimmung springt über: Thomas Sy, Stéphane Côté und Richard Saavedra, Journal of Applied Psychology, 2005: 189 Personen in 56 Gruppen; die Stimmung der Führungskraft übertrug sich auf die Gruppe.
05 · Organisatorisches

Auf dein Haus abgestimmt.

Von dir brauche ich wenig: einen Termin, einen Raum und ein kurzes Gespräch vorab. Den Rest bringe ich mit.

Vorgespräch

Wir klären, wo es bei euch gerade drückt. Danach stimmen wir die Skills ab: einzelne tauschen, weitere aus meinen Kursen dazunehmen, im Ganztag den fünften wählen.

Ort

Bei dir im Haus. Die Beispiele kommen aus dem Betrieb, in dem deine Leute danach wieder stehen.

Gruppe

Bis 15 Personen im Kompakt und im Ganztag, bis 40 im Impuls. Gemischte Erfahrung ist kein Problem, sondern gewollt.

Raum und Material

Platz für Übungen zu zweit und zu dritt, eine Wand oder ein Flipchart für Kärtchen. Die Teilnehmer:innen brauchen ihr Handy mit Internet für das Skript.

Termin

Nach Absprache – gut passt eine ruhigere Zeit wie die Zwischensaison. Der Live-Call liegt zwei Wochen danach.

Konditionen

Je nach Format und Gruppengröße. Ein kurzes Gespräch genügt, dann bekommst du ein klares Angebot.

06 · Bevor du fragst

Was Hoteliers mich meistens fragen

„Unsere Leute haben kaum Zeit.“
Dann ist der Impuls das richtige Format: 90 Minuten, zum Beispiel im Rahmen einer Führungsrunde. Geübt wird dort ein Skill, die übrigen neun gibt es als kurzen Impuls – und alle zehn liegen danach im Skript und in der Community.
„Die Erfahrung in der Gruppe ist sehr unterschiedlich.“
Das ist eher ein Vorteil. Jede:r übt am eigenen Fall aus der eigenen Abteilung, und die Tandems mischen Erfahrene und Neue. So werden die Erfahrenen zu denen, die antworten.
„Was passiert nach dem Seminar?“
Ein 14-Tage-Plan mit Tandems, ein Live-Call nach zwei Wochen und ein Jahr Community, in der alles liegt, was im Seminar vorkam. Ein Seminar ohne Nachfass-Termin gibt es bei mir nicht.
„Kostet die Community extra?“
Nein. Ein Jahr Zugang ist für alle Teilnehmer:innen inklusive.
„Können wir einzelne Skills tauschen?“
Ja. Im Vorgespräch schauen wir, wo es bei euch drückt. Einzelne Skills tauschen wir aus oder nehmen weitere aus meinen Kursen dazu, und im Ganztag wählt ihr den fünften geübten Skill.
„Muss ich als Chef dabei sein?“
Nein. Ich empfehle es dir trotzdem: Du bist dann am selben Wissensstand wie deine Leute, und das gemeinsame Üben stärkt euch als Team. Genauso wichtig ist, was danach passiert. Ob Gelerntes im Betrieb ankommt, hängt stark davon ab, ob jemand nachfragt. Dafür bekommst du die Frage für deine Führungsrunde: „Welcher Skill, wie läuft’s?“
„Was müssen wir vorbereiten?“
Einen Raum mit Platz für Übungen zu zweit, eine Wand oder ein Flipchart und den Termin. Die Teilnehmer:innen brauchen ihr Handy. Den Rest bringe ich mit.
„Was kostet das?“
Das hängt vom Format und von der Gruppengröße ab. Ruf mich kurz an oder schreib mir, dann bekommst du ein klares Angebot.
07 · Der nächste Schritt

Hol Ten Skills in dein Haus.

Ein kurzes Gespräch genügt. Format, Termin und Gruppe sind in zehn Minuten geklärt – ohne Präsentation, ohne Verkaufsdruck.

Konditionen
je nach Format und Gruppengröße – das klären wir im Gespräch.

Ruf mich an oder schreib mir
Am schnellsten geht es am Telefon. Per Mail melde ich mich innerhalb von zwei Werktagen.
0664 185 02 20 anrufen E-Mail an besiak@me.com Kurzfassung (PDF) zum Weiterschicken

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Rudi Besiak Leadership Coach · Hotellerie
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